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Monatsspruch Juni 2010
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"Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben."
(Amos 5,4)
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Eine Woche lang: "voll das leben!"
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voll das leben...
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Die Kirchengemeinde und der CVJM
Sylbach hatten eingeladen, und viele
Menschen kamen in die Turn- und Festhalle
in Holzhausen. In den Tagen vom 06. - 13. Juni
hieß das Thema “voll das Leben”. Es war
„Kirche im Dorf“: Da erlebten Sportler und Leute
aus der Kirche miteinander gemeinsame
Stunden, da waren Mitarbeiter aus der Kirche
in den Räumen der Sportgemeinschaft tätig.
Zunächst hatten die Frauen zum Frauenfrühstück
in das Vereinshaus eingeladen. Sabine
Schneider aus Barntrup hatte gute Ratschläge
dazu, wie wir aus aufreibenden Lebenslagen
mit frohem Mut etwas Gutes gestalten können.
Die erste Abendveranstaltung für junge und
auch etwas ältere Leute war gleich ein
Höhepunkt: „Mr. Joy“ erwies sich als ein sehr
vielseitiger Künstler und Meister der
Einmannshow. In zwei Stunden hatten die
Anwesenden ein halbes Zirkusprogramm
gesehen: Zauberkünste und Entfesselungsnummern,
Jonglier- und Balanceakte sowie
Artistenstücke mit Einrädern. „Mr. Joy“ erwies
sich als ein Moderator der besonderen Art:
Teile seines Programms hatten einiges mit seinem
Glauben an den lebendigen Gott zu tun.
Es war ein spannender Abend, der einen besseren
Besuch verdient gehabt hätte.
Mit dem Sonntag begannen die Hauptveranstaltungen.
Dort wurden abendlich vielseitige
Beiprogramme geboten. Dabei waren viele
Gruppen aus dem Ort und seiner Umgebung
aktiv: Die TSG Holzhausen/Sylbach, die
Feuerwehr, die AWO, die Johanniter und etliche
andere. Für die guten musikalischen Töne
sorgten unter anderen die Sylbacher Chöre –
schön, dass alle dabei waren. Die
Abendprogramme befassten sich zunächst
mit unseren Lebensumständen: Sinnvoll
leben, Mut zum Leben, Gesundheit und
Gemeinsamkeiten. Zur Halbzeit wurde es
dann aber schwierig und hart: „Wie kann Gott
das zulassen?“
Lothar Velten, der Redner der Woche, ging
ganz weit mit in das Tal der Tränen. Er holte die
Zuhörer von weit her ab beschrieb ihnen
Jesus Christus, der das alles am Kreuz schon
erlitten hatte. An den folgenden Abenden ging
es weiter mit Religion und, rechtzeitig zur
Fußball-WM, mit Fußball oder was dabei
wichtig ist. Am Samstag gab es dann ein
Festbuffet, sozusagen mit Ansage: Lothar
Velten erklärte uns Gottes Einladung zu dem
Fest, das nie zu Ende geht. Wie Gott seine
Gäste einlädt, die aber nicht kommen (siehe
bei Lukas 14, 15-24). Es wurde fatal für die
Menschen, die nicht kamen – wie reagieren
wir eigentlich auf Einladungen Gottes?
Am Sonntagmorgen wurde dann zusammen
mit den Kindern, die eine spannende
Kinderwoche mit Birgit Meyer erlebt hatten,
Familiengottesdienst gefeiert.
Wir hatten eine gute Woche: Wir haben viel
von Gott und der Welt gehört und darüber
nachgedacht. Wir hatten gute Begegnungen,
und für unser leibliches Wohl war dank eines
guten Teams am Bistro gut gesorgt. Auch in
anderen Bereichen haben viele Helfer zum
Gelingen dieser Woche beigetragen. Nun
bewegt uns die Frage: Was bleibt uns von dieser
Woche?
Hans-Dieter Klocke
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Ein Abend voller Magie und Illusionen
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Mr. Joy - Illusion, Artistik, Jonglage, Entfesselung
Nach wochenlangen Vorbereitungen
und etlichen Planungen war
es am 5. Juni endlich soweit: Eine
Woche „voll das leben“! Den
Startschuss zu dieser Woche setzte
am Samstagabend der Illusionist „Mr.
Joy“. Versprochen wurde ein Abend
voller „Magie und Zauberei“. Das ließ
sich das Publikum nicht zweimal
sagen und füllte die Festhalle in kurzer
Zeit.
Nach der kurzen Einleitung durch Axel
Schwarze und Lothar Velten startete
Mr. Joy alias Karsten Strohhäcker die
mit vielen Licht- und Soundeffekten
gespickte Show. Neben klassischen
Darbietungen wie Kartentricks und
Jonglage begeisterte der christliche
Künstler die Zuschauer immer wieder mit pakkenden
Fessel-, Schwebe- und Feuertricks.
Hierbei suchte sich Mr. Joy immer wieder
Assistenten aus dem Publikum aus. Diese halfen
dem Magier entweder bei seinen Tricks -
oder wurden kurzer Hand selbst mit in die
Show eingebunden. Für Gänsehautstimmung
sorgte unter anderem auch die mitgebrachte
Schlange „Kassandra“, welche nach einem
Kartentrick blitzartig aus ihrem Korb schoss,
sich nach kurzer Zeit aber als Kuscheltier entpuppte
– Aufatmen im Publikum.
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Einrädern verschiedener Größen, die mit
gleichzeitigen Fackeltricks noch gesteigert
wurden. Zwischen den unzähligen magischen
Beiträgen wurden immer wieder Botschaften
in Form von kleineren Predigten durch den
Illusionisten mit eingebunden. Hierdurch verband
er seine Tricks mit der Botschaft, dass
man innerhalb des Alltags Neuem offen
gegenüberstehen sollte.
Abgerundet wurde der spannende und faszinierende
Abend mit der Überreichung von
einem Gastgeschenk durch Axel Schwarze
und einer anschließenden Zugabe des
Künstlers.
Simon Peters
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Frauenfrühstück
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"Wenn der Alltag mich auffrisst"
Sich einmal an den gedeckten Tisch zu setzen
ist wohl für jede Frau ein echter (und vielleicht
eher seltener) Genuss.
So ließen sich ca. 45 Frauen verschiedener
Altersgruppen am 5. Juni zum Frauenfrühstück
ins Vereinshaus in Sylbach einladen. Es
erwartete sie ein ausgesprochen vielfältiges,
köstliches und liebevoll angerichtetes
Frühstücksbuffet. An den frühsommerlich
dekorierten Tischgruppen entspann sich so
manches interessante Gespräch.
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Für den musikalischen Rahmen sorgten Anna
Wedel mit Schwester und Schwägerin, deren
mehrstimmiger Gesang mit Klavierbegleitung
uns Freude bereitete.
Während die Kinder im Jugendraum betreut
wurden, entfaltete die Referentin Sabine
Schneider aus Barntrup das Thema "Wenn der Alltag mich auffrisst".
Sie lenkte unseren Blick auf eher grundsätzliche
Fragen zum Umgang mit der Zeit. Unsere
inneren Antreiber zu identifizieren
(Perfektionismus, Angst vor der Meinung
anderer,…), bewusst Prioritäten zu setzen und
sich selbst als entscheidungs- und handlungsfähige,
kreative Person zu sehen, in den
scheinbar nur lästigen Tätigkeiten deren Sinn
und Wert für Familie, Gemeinde und
Gesellschaft zu entdecken, waren nur einige
der Anregungen zum Nachdenken.
Die Grundlage für ein weniger
stressiges Zeitmanagement liegt
jedoch vor allem darin, ganz in der
Gegenwart zu leben, den einzelnen,
bewusst vor und mit Gott gelebten
Augenblick als das zu erkennen, was unser
Leben ausmacht.
Der Augenblick ist heilig, und in ihm leuchtet
immer wieder ein Abglanz der Herrlichkeit
Gottes auf, ein Stück Ewigkeit. Mit dieser
Perspektive verliert der manchmal vollgepackte
Alltag seinen bedrohlichen Charakter.
Nach dem Vortrag gab es noch die
Gelegenheit, am Büchertisch und am Eine-
Welt-Stand das eine oder andere interessante
Produkt zu erwerben.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden, und
herzliche Einladung zum nächsten Frauenfrühstück!
Elke Schendel
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Kinderbibelwoche: tierisch gut!
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Vom 8. bis 12. Juni 2010 trafen sich ca. 30 Kinder
zwischen 5 und 12 Jahren in der Festhalle
Holzhausen zur Kinderbibelwoche. Dabei hatten
wir freundliche Unterstützung von Birgit
Meyer, einer Mitarbeiterin der Deutschen
Zeltmission.
Die Kinder haben in dieser Zeit viele spannende
Geschichten über die Tiere in der Bibel
gehört. Zum Programm gehörten außerdem
spannende Spiele, Bastelaktionen und ein
Sockentheater, das bei den Kindern besonders
gut ankam. Als kleiner Höhepunkt haben
wir mit den Kindern Weihnachten gefeiert,
weil die Kinder durch den Esel in der
Weihnachtsgeschichte erfahren haben, dass
man Weihnachten immer feiern kann. Als
Abschluss der Kinderbibelwoche gab es am
13. Juni noch einen toll
besuchten Familiengottesdienst
mit der
anschließenden Verlosung
einer Freizeit.
Kim Langner, Hanna Rehse, Berit Schmidt
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Jungschartag 2010
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Am 19./20. Juni trafen sich wieder ca. 300
spielbegeisterte Jungscharler und motivierte
Mitarbeiter zum 64. lippischen Jungschartag,
der - wie immer vom CVJM Kreisverband
Lippe ausgerichtet - in diesem Jahr in
Lockhausen unter dem Motto „Daniel`s starker
Gott“ stattfand. Auch die Sylbacher Jungschar war mit zwei
Mannschaften gut vertreten
Das vollgepackte und vielfältige Programm an
beiden Tagen ließ keine Zeit für schlechte
Laune aufgrund von Regen und Schlafmangel
nach einer kalten und nahezu durchwachten
Nacht aufkommen. Begeistert beteiligten sich
auch die Sylbacher wieder am alljährlichen
Wimpelklau um neue Bekanntschaften mit
anderen Jungscharen aus ganz Lippe zu
schließen.
Den Mittelpunkt der zwei Tage bildete die
große Spieleolympiade am Samstagnachmittag,
bei der unsere Mannschaften in ihrer
Gruppe jeweils den 7. Platz belegten.
Jessica Bröker
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Neues vom Vereinshaus
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Es hat sich was getan im Vereinshaus.
Wir freuen uns, dass mit vieler Leute Hilfe
und Ideen aus der in die Jahre gekommenen
alten Küche ein solches
Schmuckstück geworden ist. Die
Schrankelemente sind strapazierfähig
und bieten mehr Stauraum, die
Arbeitsplatte ist robust und in rückenschonender
Höhe.
Wir wünschen allen Gruppen und Gästen
unseres Hauses viel Spaß bei der
Nutzung der neuen Küche und wir
bedanken uns ganz herzlich für alle
Spenden und alle praktische Hilfe, die
dieses Projekt ermöglicht haben.
Ihr Förderkreis des Vereinshauses
Regina Stührenberg
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Programm zur CO2-Vermeidung
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Liebes Gemeindemitglied,
wir erhalten den Auftrag unsere Erde zu "bebauen und bewahren" durch Gott im ersten Buch Mose. Als Christen und insbesondere als Kirche stehen wir vor dem Hintergrund des Klimawandels vor der Herausforderung, unsere Erde den künftigen Generationen zu bewahren. Wir sind auch aus sozialen Gründen dazu verpflichtet: Denn Opfer des Klimawandels werden nicht nur wir, sondern vor allem die ohnehin schon armen Länder dieser Erde sein.
Unsere Kirchengemeinde hat sich deshalb entschlossen zu handeln und ist mit den Maßnahmen der Kirchenrenovierung Vorreiter in Lippe: Die alten Ölheizungen aus Kirche und Pfarrhaus wurden durch eine moderne Gasheizung für beide Gebäude ersetzt, schon dies spart Kosten und vermindert CO2-Emissionen. In vielen Bereichen von Kirche und Pfarrhaus wurden Wärmedämmungen angebracht. Schon von Weitem ist zu sehen: Auf dem Kirchendach fangen Kollektoren die Sonnenenergie ein. Ein großer Wasserbehälter sorgt dafür, dass die gewonnene Sonnenenergie gespeichert wird und die Kirche künftig deutlich weniger durch eine Brennerheizung beheizt werden muss. Durch unsere Kollektorfläche von 40 m2 kann der jährliche CO2-Ausstoss um 18.000 kg reduziert werden.
Die eingesetzte Technik ist innovativ, kostet aber auch. Wir sind hier nicht halbherzig vorgegangen, sondern haben ein schlüssiges Konzept umgesetzt. Die Einsparung von Öl und Gas führt dazu, dass die jährlichen Betriebskosten der Kirche gesenkt werden können und der Umwelt eine Menge CO2 erspart bleibt.
Wollen Sie Ihre Kirchengemeinde bei diesem “Sparprogramm” unterstützen? Die Anschaffung der Kollektorfläche und des Wasserspeichers hat Kosten von gut 20.000€ verursacht. Durch eine Spende können Sie die Patenschaft für einen Teil der Kollektorfläche auf dem Kirchdach übernehmen. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und unterstützen die Zukunft der Gemeinde. Als Zeichen der Patenschaft erhalten Sie einen Anteilschein.
Auf der Rückseite [dieses Flyers] finden Sie ein Formular mit dem Sie für die Kollektorfläche spenden können. Sie entscheiden wie viel. Mit einer Spende von 30 € tragen Sie die Anschaffungskosten von 1/16 m2 und sorgen damit schon für eine CO2-Einsparung von 28 kg im Jahr.
Wir rechnen mit Ihrer Bereitschaft zur Mithilfe. Einer der Kollektoren hat eine Fläche von etwa 2 m2. Wir haben deshalb hier auf der Seite ein Raster abgedruckt. Markieren Sie mit einem Stift die Fläche, für die Sie spenden möchten. Ein Kästchen entspricht 1/16 m2Wir danken Ihnen ganz herzlich!
Ihre
Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Sylbach
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Archiv der Berichte
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