Mund- und Nasenmasken – sechstes Update

Trotz des schönen Wetters sind die Näherinnen weiter im Einsatz. Am 07.05. liegt die Anzahl der weitergereichten Mund- und Nasenmasken bei 2809!

Auf dem Foto freut sich Christine Förster (r.) von der Stiftung Eben-Ezer über 200 Masken für die Bewohner/innen und die Mitarbeitenden.

„Und bis wir uns wiedersehen…

… halte Gott dich fest in seiner Hand!“

Diese Worte aus dem irischen Segenslied haben die Kinder mit großen Buchstaben ausgemalt. Jetzt hängt dieser Gruß zwischen den Linden vor der Sylbacher Kirche.

Musikalischer Segen

Einen musikalischen Segensgruß hat der CVJM-Posaunenchor eingespielt.
Hier ist er zum Anhören:

…auch als Video

Der Leiter unseres Posaunenchores, Gabor Jakab, hat ein Video mit Unterrichtenden der Johannes-Brahms-Musikschule Detmold zu diesem Lied gemacht. Viel Freude beim Anhören!

Licht der Hoffnung – Gemeinsames Glockenläuten und Gebet

Täglich beten um 19.30 Uhr

Bis Gründonnerstag laden in Lippe evangelische und katholische Kirchen dazu ein, täglich um 19.30 Uhr für einen Moment innezuhalten, eine Kerze anzuzünden, diese sichtbar ins Fenster zu stellen und ein Gebet zu sprechen. Als Einladung zu einem solchen verbindenden Gebet läuten um 19.30 Uhr für fünf Minuten die Glocken verschiedener Kirchen in Lippe.

Einen Vorschlag für ein Gebet, das jeder und jede für sich sprechen kann, gibt es unten als druckbare pdf-Datei verlinkt. Bitte denken Sie an Menschen, die nicht online sind, und drucken ihnen das Gebet aus! Danke!

Andacht: Corona-Typen und das Telefon

Man kann in diesen Tagen ganz unterschiedliche Corona-Typen beobachten. Da gibt es: Die Aufgeregten („Die sagen uns gar nicht alles! Es ist noch viel schlimmer, als wir denken!“). Die Gelassenen („Ach, das ist doch alles nur Panikmache.“). Die Gebildeten („Es ist schlimm, aber vor allem heißt es DAS Virus!“). Die Wissenshungrigen, die alles lesen oder ansehen, was die Medien hergeben. Die Lustigen erzählen Witze („Gestern kamen zwei Leute mit Mundschutz in die Bank. Gott sei Dank war das nur ein Überfall, und wir haben uns schnell beruhigt.“). Und die Griesgrämigen verstehen nicht, wie man lachen kann, wenn Menschen sterben.

Gott hat uns Menschen alle unterschiedlich geschaffen. Es gibt über sieben Milliarden Menschen, und jede/r ist einzigartig.

Obwohl Gott uns alle verschieden gemacht hat, ist es sein Wunsch, dass wir zusammenhalten und uns gegenseitig helfen!

In 1Petr 3,8 heißt es: Haltet einmütig zusammen! Nehmt Anteil am Leben des anderen und liebt einander als Geschwister! Geht barmherzig miteinander um und seid nicht überheblich. (HfA)

In diesen Tagen können wir Vieles nicht mehr tun, wenn wir einander schützen wollen. So sollten wir uns möglichst nicht besuchen. Und wenn wir uns auf der Straße begegnen sollen wir mindestens zwei Meter Abstand halten. Aber wir können einander anrufen und so weiter am Leben des anderen Anteil nehmen.

Also, greifen Sie zum Telefon. Denken Sie besonders an Alte und Kranke, die in diesen Tagen das Haus oder die Wohnung nicht verlassen dürfen. Machen Sie Ihnen Mut, zuhause zu bleiben, aber lassen Sie sie nicht allein! Und als Christen können wir immer füreinander beten. Auch so halten wir zusammen!

Bleiben Sie behütet und Gott befohlen!

Ihr/Euer Pastor Dirk Mölling

Jubelkonfirmation 2019

Am 15. September wurde die diesjährige Jubelkonfirmation gefeiert. Es war eine große Gruppe von 59 Konfirmandinnen und Konfirmanden, darunter 12 Goldkonfirmanden, 10 Diamantene, 23, die vor 65 Jahren, 9, die vor 70 Jahren, 4 die vor 75, und eine, die sogar vor 80 Jahren in unserer Kirchengemeinde oder anderswo konfirmiert wurden.

Besonders schön war, dass Pastor Werner Wehmeier, der vor 50 Jahren die Goldkonfirmanden einsegnete auch zur Jubelkonfirmation ein Grußwort an seine ehemaligen Konfirmanden richtete und gemeinsam mit der Gruppe am Mittagessen im Löwen und am anschließenden Kaffeetrinken im Vereinshaus teilnahm.