CVJM- und Gemeindefreizeit in Grömitz

„The same procedure as every year.“ Irgendwie passt dieser Ausdruck aus der Kultsendung „Dinner for one“ auf die alljährliche Grömitzfreizeit unserer Gemeinde. Jedes Jahr fahren über 60 Sylbacher über das lange Fronleichnamswochenende in das CVJM-Feriendorf nach Grömitz. Jedes Jahr erleben wir eine gute Gemeinschaft über die Generationen hinweg. Jedes Jahr lassen wir uns von biblischen Texten inspirieren, spielen und essen zusammen.

Aber dann passt dieser Ausdruck auch wieder nicht, denn nicht immer ist es die gleiche Prozedur wie jedes Jahr. Denn jedes Jahr sind andere Teilnehmende dabei und bereichern die Freizeitgemeinschaft mit ihrer Persönlichkeit. Und jedes Jahr entdecken wir etwas Neues. In diesem Jahr haben z.B. 17 Personen zwischen neun und 88 Jahren zusammen Keramik bemalt. In Kellenhusen war ein Feuerwerk zu bewundern, und die obligatorische Kanutour führte dieses Jahr nicht auf den bekannten Eutiner See, sondern auf den Kellersee, an dessen Ufern der Immenhof aus der gleichnamigen Fernsehserien bestaunt werden konnte.

Übrigens: Nächstes Jahr findet die Gemeindefreizeit vom 3.-7. Juni statt. Eine Anmeldung wird ab Anfang Februar möglich sein.

Eindrücke vom Kinderzeltlager 2025

„Das hatten wir jetzt auch mal verdient!“, sagte eine Mitarbeiterin. Damit meinte sie das traumhafte Wetter beim diesjährigen Kinderzeltlager. Denn nach zwei Jahren Regen und Unwetter war diesmal das Wetter perfekt. Es war weder zu warm, noch zu kalt.

Und so konnten 70 Kinder und über 30 jugendliche und erwachsene Mitarbeiter am 28. und 29. Juni ein „wunderbares“ Kinderzeltlager erleben. Jesus, der immer wieder Wunder gewirkt und so auf Gott und seine Macht und Liebe zu den Menschen hingewiesen hat, stand thematisch natürlich im Mittelpunkt der Abendandacht und des Familiengottesdienstes.

„Wunderbare“ Spiel- und Bastelangebote gab es auch, so dass alle viel Freude bei der von Axel Schwarte organisierten Spieleolympiade am Samstagnachmittag und beim bunten Programm am Sonntagmittag hatten. Wie in jedem Jahr hat das Team um Annelore Vannahme für „wunderbare“ Verpflegung gesorgt.

Konfirmation 2025

Bei strahlendem Sonnenschein wurden 16 junge Menschen am 11. Mai in unserer KIrche konfirmiert.

Pinguine sehen an Land aus wie eine Fehlkonstruktion Gottes. Aber wenn sie ins Wasser springen, dann erkennt man, dass sie wunderbar geschaffen sind. Denn dann sind sie in ihrem Element. Sie sind stromlinienförmig und elegante Schwimmer. – Gott hat auch unsere Konfis wunderbar begabt. Wir wünschen ihnen, dass sie „ihr Element“ finden, dass sie sich von Gott den Weg durch ihr Leben zeigen lassen.

Auf dem Bild sind von links zu sehen: Berlian Müller, Klara Kreie, Leni Hamacher, Leni Peil, Luna Barth, Greta Wolff, Carlotta Roßblatt, Ida Starke, Pastor Dirk Mölling, Max Brauer, Ben Schiller, Fritz Schröder, Ben Fest, Luca Gerlach, Louis Roßblatt, Dennis Werning und Ben Meier.

Passion und Ostern 2025 in Sylbach

Die Passionsandachten finden immer mittwochs, 26 März., 2. und 9. April, um 19.30 Uhr in der Kirche statt und dauern ca. 30 Minuten. Ab 19 Uhr ist die Kirche zur Einkehr geöffnet.

 

Zum Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl treffen wir uns am Karfreitag, 18. April, um 10 Uhr in der Kirche. Es singt der Projektchor, der sich auf weitere Mitsänger und Mitsängerinnen freut.

Am Ostersonntag, 20. April, feiern wir um 6 Uhr eine liturgische Osternacht mit Heiligen Abendmahl.

Im Anschluss daran findet ein Osterfrühstück im Vereinshaus statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am Ostersonntag um 10 Uhr findet der Festgottesdienst mit dem CVJM-Posaunenchor statt. Anschließend ist bei gutem Wetter Kirchkaffee auf dem Kirchplatz.

Ostermontag ist um 10 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Matthias Schmidt aus Schötmar.

Weltgebetstag 2025 in Sylbach am 9. März

Christinnen der Cookinseln – einer Inselgruppe im Südpazifik – haben den diesjährigen Weltgebetstag vorbereitet und laden ein, ihre positive Sichtweise zu teilen: wir sind „wunderbar geschaffen!“ und die Schöpfung mit uns.

Ihre positive Sichtweise gewinnen sie aus ihrem Glauben – und sie beziehen sich dabei auf Psalm 139. Der christliche Glaube wird auf den Cookinseln von gut 90% der Menschen selbstverständlich gelebt und ist fest in ihre Tradition eingebunden.

Die Schreiberinnen verbinden ihre Maorikultur, ihre besondere Sicht auf das Meer und die Schöpfung mit den Aussagen von Psalm 139. Wir sind eingeladen, die Welt mit ihren Augen zu sehen, ihnen zuzuhören, uns auf ihre Sichtweisen einzulassen.

In diesem Jahr werden wir im Sonntagsgottesdienst am 9. März um 10 Uhr Elemente des Weltgebetstages mitfeiern.