Letzte-Hilfe-Kurs, 12.01.2026

Letzte-Hilfe-Kurs am 12. Januar

Am Ende wissen, wie es geht

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen der Sterbebegleitung ist in den letzten Jahnrzehnten nach und nach verloren gegangen.

Um dieses Wissen zurückzugewinnen, wurden die Letzte-Hilfe-Kurse in Anlehnung an die allen bekannten Erste-Hilfe-Kurse ins Leben gerufen. In einen solchen Kurzkurs lernt man, was man für nahestehende Menschen am Ende des Lebens tun kann. Es werden Basiswissen und Orientierungen vermittelt aber auch praktische Hilfsmöglichkeiten. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich.

Wir möchten ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

Der Letzte-Hilfe-Kurs findet am Montag, 12. Januar 2026, von 18-21.30 Uhr in der Kirche statt. Bei Interesse melden Sie sich gerne schon jetzt im Gemeindebüro (Tel.: 05232 2565) oder über den Anmeldebutton an.

„Was kann ich sagen?“ – Sprechen mit Sterbenden und Trauernden. Ein Gesprächsabend am 13.11.

Tod und Trauer. Sterben und das Ende des Lebens. – Das sind Themen die wir gern verdrängen. Und doch bricht der Tod immer wieder hinein in unser Leben.

Und dann fehlen uns die Worte. Wir sind hilflos im Umgang mit anderen Betroffenen. Was kann ich ganz konkret sagen? Was kann ich tun? Was kann ich selber hoffen?

Herzliche Einladung zu einem Gesprächsabend über dieses Thema am Dommerstag, 13.11. um 19.30 Uhr in den Eltern-Kind-Raum der Kirche.

„Ich wünsche mir ein Weihnachtslied… oder zwei… oder drei…“

Am Sonntag zwischen Weihnachten und Silvester, dem 28. Dezember, laden wir auch dieses Jahr wieder zu einem besonderen Gottesdienst ein: nicht zu einem klassischen Gottesdienst, sondern zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen mit Andacht um 17 Uhr in der Kirche!

Bei der Auswahl der Weihnachtslieder freuen wir uns auf Ihre Mithilfe. Sie können unter diesem Link Ihre Lieblingslieder aussuchen, die Sie gerne singen möchten. Gern können Sie auch Lieder ergänzen, die wir vergessen haben…

Abgestimmt werden kann bis zum 26. Dezember. – Wir sind gespannt auf Ihre Lieblingslieder!

Buss- und Bettag, 19.11.2025

Ich bin da, wenn du mich brauchst – So ist es auf dem Klingelschild zu lesen.

Doch so einfach ist es bei uns oft nicht: Manchmal klingeln wir scheinbar vergeblich. Unser Gebet scheint ohne Antwort zu bleiben: Niemand zuhause?

Diese Erfahrung haben auch die Menschen zur Zeit Jesu gemacht: Hört mir da jemand zu, wenn ich bete? Bekomme ich eine Antwort? Jesus erzählt von dem bittenden Freund, der so lange ruft und drängelt, bis er eine Antwort erhält. Manchmal muss man Sturm läuten. – Der Buß- und Bettag lädt dazu ein, genau das zu tun: beten, reden, sich beklagen…

Und dann aber auch, sich zu fragen: Wie oft nutze ich eigentlich diese Klingel? Lebe ich nicht so, als wenn da keiner für mich da wäre? Verlasse ich mich nicht lieber auf mich selbst?

Und: Was steht eigentlich auf meiner Haustür? Keine Zeit, bitte melde dich später noch mal, sonst gerne, aber jetzt gerade nicht…

Der Buß- und Bettag fordert dazu auf, sich ehrlich in Frage zu stellen und sich zu besinnen. Und damit, bei dem zu klingeln, der für mich da ist, wenn ich ihn brauche: Gott.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit Abendmahl am 19.11. um 19 Uhr.

Manchmal ist es weit bis Weihnachten – Adventsandachten mit Geschichten

Geschichten sind wunderbar. Sie nehmen uns mit in eine andere Welt. Sie lassen uns teilhaben, an den Gedanken und Gefühlen anderer Menschen und Zeiten. Sie weiten unser Herz und unseren Horizont.

In diesem Jahr stehen Geschichten für Große und Kleine im Mittelpunkt der Adventsandachten. Gerahmt von Liedern, Stille und der besinnlichen Atmosphäre der dunklen Kirche bereiten sie uns auf das Fest vor.

DIe Adventsandachten finden immer mittwochs am 3., 10. und 17. Dezember um 19.30 Uhr in der Kirche statt und dauern ungefähr eine halbe Stunde.