Herbstfahrt zum Kloster Dalheim, 16. September

Fotos: Von Tsungam – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82270665, Von Tsungam – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82270663, Von Marc Ryckaert (MJJR) – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24346989

Unsere alljährliche Halbtagesfahrt führt uns diesmal zum Kloster Dalheim. Nach einer Fahrt durch das Paderborner Land und einer kurzweiligen Führung durch das Kloster ist Zeit zum gemeinsamen Kaffeetrinken und Klönen in der Klosterschänke und zu einem Sparziergang durch den Klostergarten.

  • Abfahrt ab Kirche Sylbach am Mittwoch, 16. September 2026 um 12.30 Uhr
  • weitere Einstiegsstellen sind:
    • 12.31 Uhr ab Mönch/Hölserheide
    • 12.33 Uhr ab Schmiede Steffen/ Waddenhausen
    • 12.34 Uhr ab ehemals Lindenkrug/Waddenhausen
    • 12.35 Uhr ab Brinkmann/Waddenhausen
    • 12.37 Uhr ab Auto-Weege
    • 12.40 Uhr ab ehemals Gaststätte Mahler/Holzhausen
  • Ankunft an der Kirche gegen 18.30 Uhr
  • Kostenbeitrag 38 € (für Busfahrt, Kloster: Eintritt und Führung, Kaffeetrinken)

Wir freuen uns sehr auf Sie!!

Das Team vom Gemeindenachmittag

Alte Sylbacher Orgel in Italien eingeweiht

Für viele ist es bereits Gewohnheit: In unserer Kirche ist vorne mehr Platz. Bis Ostern stand auf der rechten Seite die 1957 errichtete Steinmann-Orgel. Da sie durch Feuchtigkeit immer wieder Schimmel ansetzte, suchte der Kirchenvorstand nach einer Lösung. Der Weitererhalt wäre sehr teuer gewesen. Doch die Vorstellung, die Orgel nie wieder spielen zu hören, war schrecklich. Ein Käufer wurde gesucht und gefunden. Marco della Putta aus der katholischen Gemeinde Cecchini besuchte unsere Kirche, akquirierte Sponsoren und organisierte den Ab- und Aufbau. Einige Schwierigkeiten mussten gemeistert werden: Der Orgelbauer, welcher die Orgel nach Italien bringen sollte, kam mit einem viel zu kleinen LKW, der wegen Überladung an der Grenze gestoppt wurde. Der Orgelbauer, welcher die Orgel errichten sollte, kam nach einiger Zeit nie wieder. Ein weiterer Orgelbauer, welcher die Orgel vorher nie selbst gesehen hat, musste die Orgel wieder errichten, dabei mussten die Pfeifen, welche bei uns hinter der Mauer standen, neben der Orgel angebracht werden. Nun konnte die Orgel geweiht werden.

Als der Termin feststand, war im Kirchenvorstand schnell klar, wer kurzfristig kann fährt mit zu diesem Ereignis in der Nähe von Venedig. Die Weihe wurde in einer Liturgie auf Deutsch und Italienisch vollzogen. Daniele Toffolo, Domorganist von Concordia-Pordenone, spielte das Eröffnungskonzert mit Werken von Buxtehude, Rinck, Grigny, Pachelbel und Bach. Der Klang der Orgel war überwältigend: Durch die Position und Akustik in unserer Kirche konnte sie sich nie voll entfalten. In Cecchini steht sie nun auf der Empore, eine längere Nachhallzeit der Kirche und die Verstärkung des Basses ermöglichen Klänge, der vorher nicht denkbar gewesen wären. Die Gemeinde war überglücklich. Marco hatte Übersetzerinnen organisiert, die uns durch den Tag begleiteten. Die Ansprachen von Marco, des Pfarrers und der Bürgermeisterin brachten den Dank an unsere Gemeinde zum Ausdruck. Nach dem Konzert wurde ein Brief des Bischofs Giuseppe Pellegrini verlesen und an die Sylbacher Delegation übergeben. Übersetzt lautet dieser:

„Liebe Brüder und Schwestern in Christus,

mit einem Herzen voller Freude und Dankbarkeit möchte ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank anlässlich des Einweihungskonzerts der Orgel aussprechen, die dank Ihrer Bereitschaft und Ihres Geistes der Zusammenarbeit heute in der Pfarrkirche von Cecchini eine neue Heimat gefunden hat.

Die Musik ist eine universelle Sprache, die die Seele zum Schöpfer erhebt. Dass der Klang dieser Orgel nun weiterhin in unseren Liturgien erklingen darf, ist bei dieser besonderen Gelegenheit ein tiefes Zeichen brüderlicher Gemeinschaft – im ökumenischen Geist, der unsere Kirchen verbindet.

Bitte übermitteln Sie meinen Dank auch an alle Mitglieder Ihrer Gemeinde.

Giuseppe Pellegrini, Bischof von Concordia-Pordenone“

Ostergrüße aus Mikolajiw

Liebe Brüder und Schwestern!

„Christus ist auferstanden!“

Möge die Kraft der Auferstehung euch jeden Tag inspirieren, eure Herzen mit Dankbarkeit und Liebe erfüllen und eure Seelen Frieden in Gott finden.

Wir wünschen euch, dass jeder Tag von Gottes Barmherzigkeit geheiligt wird und dass Frieden und Hoffnung stets in euren Seelen herrschen.

Möge der Herr euch und eure Lieben auf allen Lebenswegen beschützen. Gesegnete Ostern!

Gemeinde Mykolajiw

Passion und Ostern 2026 in Sylbach

Die Passionsandachten finden immer mittwochs, 18. und 25. März., um 19.30 Uhr in der Kirche statt und dauern ca. 30 Minuten.

In den Passionsandachten beschäftigen wir uns mit Themen der Fastenaktion der EKD, die in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“ steht. – Unsere Welt ist oft hart. Härte zeigt sich etwa in Unbarmherzigkeit und Gewalt. Zahllose Menschen erleben sie an Leib und Seele. Wie anders tritt Gott unserer Welt gegenüber. Ungeschützt, mitfühlend. „Also hat Gott die Welt geliebt“, so heißt es in Johannes 3,16. Was für ein heilender Umgang!

 

Zum Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl treffen wir uns am Karfreitag, 3. April, um 10 Uhr in der Kirche.

Am Ostersonntag, 5. April, feiern wir um 6 Uhr eine liturgische Osternacht mit Heiligen Abendmahl.

Im Anschluss daran findet ein Osterfrühstück im Vereinshaus statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am Ostersonntag um 10 Uhr findet der Festgottesdienst mit dem CVJM-Posaunenchor statt. Anschließend ist bei gutem Wetter Kirchkaffee auf dem Kirchplatz.

Ostermontag ist um 10 Uhr Gottesdienst mit Präd.in Ingrid Kuhlmann aus Schötmar.

7 Wochen ohne – Fastenaktion und Passionsandachten 2026

Die Fastenaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“. Unsere Welt ist oft hart. Härte zeigt sich etwa in Unbarmherzigkeit und Gewalt. Zahllose Menschen erleben sie an Leib und Seele. Wir selbst legen oft eiserne Panzer an, um uns zu schützen. Und verletzen uns damit manchmal umso mehr. Wie anders tritt Gott unserer Welt gegenüber. Ungeschützt, mitfühlend. „Also hat Gott die Welt geliebt“, so heißt es in Johannes 3,16. Was für ein heilender Umgang!

Jeweils mittwochs, am 18. und 25. März, finden um 19.30 Uhr halbstündige Passionsandachten in der Kirche statt.

Achtung: die ursprünglich für den 11. März angekündigte Andacht findet nicht statt!!

Auch hier auf dieser Seite wird es Impulse zu den Wochenthemen geben.